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Königskolonnaden

Die Königskolonnaden wurden um 1780 als Brückenhalter vor der Königsbrücke über den Festungsgraben errichtet. Beide Kolonnaden (Nord- und Südkolonnaden) wurden 1910-1911 in den Heinrich-von-Kleist-Park (Berlin-Schöneberg) versetzt.

Zwei große Restaurierungsperioden erfolgten bis Ende des 20. Jahrhunderts. Die grundlegende Struktur und die Geschichte des Objekts sind bis heute gut ablesbar. Die Firma Friedrich P. Schuster hat die Stuckrestaurierung realisiert.

Deckenfeld mit Dispersionsanstrich.

Der Unterzug mit Profilierung ist bereits entfernt und saniert worden.

Deckenspiegel nach der Farbentfernung.

Angrenzende Bauteile wie die Natursteinkapitelle sind aufwendig mit Folie geschützt worden. Lose Farben wurden mechanisch nachgearbeitet.

Überarbeitung der Kassettengesimse mit Gipskalkmörtel sowie das Ausspachteln der Decke mit Stuckgips.

Die Gesimsecken wurden an das alte und neue Gesims angepasst und geschliffen.

Restaurierter profilierter Rundbogen.

Lose Teile wurden entfernt, die Fehlstellen wurden mit Kalksinterwasser vorbehandelt und mit Gipskalkmörtel und reinem Stuckgips ausgebessert.

Die linke Seite wurde zum Teil in der Oberfläche mit Stuckgips erneuert.

Rechts wurde mit Gipskalkmörtel und reinem Gips ausgebessert.

Wandfläche im ungeputzten Zustand.

Die alten Kalkputzflächen wurden abgestemmt und das Mauerwerk für den neuen Putz vorbereitet. Auf dem gut vorgenässten Mauerwerk wurde ein Grundputz (ca. 20 mm stark) aufgebracht und mit einem Gitterrabot abgescherbelt. Nach einer Standzeit von 20 Tagen ist der Putz aufgebracht worden.

Es handelt sich bei dem Putz um reinen Rotkalk der Firma Marmorit mit Kaolin und Ziegelmehl.

Die vollständige Dokumentation kann heruntergeladen werden (PDF - 2,8 MB).

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